The denial of death
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Ernest Becker bietet eine provokative und tiefgründige Analyse darüber, wie das menschliche Bewusstsein der eigenen Sterblichkeit unsere gesamte Kultur und unser Verhalten prägt. Der Autor argumentiert, dass vieles, was wir tun – Ehrgeiz, Religion, die Schaffung von Vermächtnissen – im Grunde ein unbewusster Versuch ist, den Tod zu leugnen oder zu transzendieren.
Mit einer Gelehrsamkeit, die Philosophie, Psychoanalyse und Anthropologie miteinander verbindet, untersucht Becker die psychologischen Abwehrmechanismen, die wir gegen den existenziellen Schrecken entwickeln. Ein herausforderndes Buch, das unser Verständnis menschlicher Motivation und der existenziellen Verfassung neu definiert.
| Autor | Ernest Becker |
|---|---|
| Originaltitel | The Denial of Death |
| Erscheinungsjahr | 1973 |
| Seiten | 318 |
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”Es bringt dich dazu, über deine eigene Nichtexistenz nachzudenken, und lässt dich damit irgendwie Frieden schließen.”


