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Seeing is forgetting the name of the thing one seesLawrence Weschler

Seeing is forgetting the name of the thing one sees

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a life of contemporary artist Robert Irwin
Lawrence Weschler · 1982 · 240 Seiten
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Über das Buch

Lawrence Weschler präsentiert ein unkonventionelles Porträt des bildenden Künstlers Robert Irwin, dessen Pionierarbeit die zeitgenössische visuelle Wahrnehmung veränderte. Durch Gespräche und Beobachtungen entwickelt Weschler eine Meditation darüber, wie Irwin neu definierte, was es bedeutet, zu „sehen“, indem er sich von abstrakten Gemälden über Skulpturen schließlich zu Raum und Licht bewegte.

Dieses Buch ist sowohl Biografie als auch philosophische Reflexion über Kunst, Wahrnehmung und die obsessive Suche, das Wesentliche der visuellen Erfahrung einzufangen.

Buchdetails
AutorLawrence Weschler
OriginaltitelSeeing Is Forgetting the Name of the Thing One Sees
Erscheinungsjahr1982
Seiten240

Empfohlen von 1 Person

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