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Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen.

Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen.

Hannah Arendt · 1963 · 320 Seiten
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Über das Buch

Hannah Arendts klassische Analyse des Prozesses gegen Adolf Eichmann in Jerusalem, in der sie untersucht, wie ein gewöhnlicher Bürokrat für Verbrechen gegen die Menschlichkeit verantwortlich wurde. Arendt führt das provokative Konzept der „Banalität des Bösen“ ein und stellt unser Verständnis von Schuld, Verantwortung und dem Wesen des Totalitarismus in Frage.

Buchdetails
AutorHannah Arendt
OriginaltitelEichmann in Jerusalem
Erscheinungsjahr1963
Seiten320

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