”Unter den Büchern von José Mauro de Vasconcelos hat mich, mehr noch als das berühmte O meu pé de Laranja Lima, das Buch Confissões de frei Abóbora geprägt, und zwar durch den Satz der Hauptfigur, der Tod rieche nach Guave.”
As confissões de Frei Abóbora
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José Mauro de Vasconcelos schafft eine lyrische und melancholische Erzählung, die den Bekenntnissen eines sympathischen und ausgegrenzten Bruders folgt, dessen Gedanken innere Konflikte zwischen religiöser Berufung, fehlbarer Menschlichkeit und dem Wunsch nach einem freieren Leben offenbaren. Der Text schwankt zwischen sanftem Humor, tiefer Innenschau und verdeckter Sozialkritik und zeichnet die Widersprüche einer klösterlichen Existenz.
Mit der für den Autor charakteristischen poetischen Sensibilität reflektiert das Buch über Glaube, Einsamkeit und Erlösung und bietet dem Leser ein bewegendes Porträt eines Mannes, der versucht, seine menschlichen Impulse mit seinen geistlichen Gelübden zu versöhnen.
| Autor | José Mauro de Vasconcelos |
|---|---|
| Originaltitel | Confissões de frei Abóbora |
| Erscheinungsjahr | 1969 |
| Seiten | 256 |


