”Die verblüffende Geschichte der Morde an Litwinenko und Perepilitschny in Großbritannien; liest sich wie ein Thriller von Lee Child; gerade jetzt hochaktuell.”
A very expensive poison
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Luke Harding, Journalist des Guardian, rekonstruiert akribisch die Ermordung von Alexander Litwinenko, einem ehemaligen KGB-Agenten, der Putin kritisierte. In London mit Polonium-210 vergiftet, wurde der Fall zum Symbol für die Brutalität des neuen russischen Regimes und dessen globale Reichweite.
Mit rigoroser journalistischer Recherche verwebt Harding die Geschichte des postsowjetischen Russlands, den Aufstieg Putins, die internationale Verschwörung und die Folgen für Litwinenko und seine Familie. Eine Erzählung von Spionage und Tod, die die Gefahren der Dissidenz gegen Autoritarismus beleuchtet.
| Autor | Luke Harding |
|---|---|
| Originaltitel | A Very Expensive Poison |
| Erscheinungsjahr | 2013 |
| Seiten | 464 |
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”Ich habe es kürzlich empfohlen. Und zwar Trump!”


